Aktivitäten
Feldforschung in Kolumbien
Von Oktober bis Dezember 2025 führte Prof. Schultze-Kraft Untersuchungen zur Governance und zu illegalen Aktivitäten innerhalb globaler Wertschöpfungsketten (GVCs) in Kolumbien durch, wobei er insbesondere zwei große Seehäfen untersuchte: Buenaventura an der Pazifikküste und Cartagena an der Karibik-/Atlantikküste. Im Rahmen seiner Arbeit führte er Interviews mit einer Vielzahl von Interessengruppen in Buenaventura, Cartagena, Cali und der Hauptstadt Bogotá. Zu diesen Interessengruppen gehörten Hafenbetreiber, Drogenbekämpfungs-, Zoll- und nationale Polizeibehörden, Logistiker, Außenhandels- und Sicherheitspolitikexperten, Journalisten, Wissenschaftler sowie politische, gesellschaftliche und kirchliche Führungskräfte. Während seines Forschungsaufenthalts im Land besuchte er außerdem beide Häfen vor Ort. Ein herzlicher Dank geht an die kolumbianischen Partner, die diese Besuche und Interviews ermöglicht haben.




Jährliche Konferenz des Kompetenzzentrums am Campus Lichtenberg

Am 17. und 18. November 2025 versammelten sich 120 Teilnehmer*innen aus Wissenschaft und Praxis auf dem Lichtenberg-Campus der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin zur Konferenz „The Politics of Supply Chains – Between Regulation, Resistance and Resilience“. Das Programm umfasste Beiträge aus verschiedenen Disziplinen, um den Austausch zwischen verschiedenen Bereichen der Lieferkettenforschung zu fördern. Eine interaktive Postersession bot darüber hinaus Nachwuchswissenschaftler*innen die Möglichkeit, ihre Projekte vorzustellen und mit den Teilnehmern ins Gespräch zu kommen.
Eine ausführliche Dokumentation der Konferenz inklusive der Präsentationsfolien findet sich hier.
Feldforschung in Brasilien: Austausch mit Politik, Zivilgesellschaft und globalen Debatten



In diesem Herbst waren mehrere Forschende des Kompetenzzentrums in Brasilien zu Feldforschungszwecken unterwegs. Im Mittelpunkt standen persönliche Gespräche und Interviews mit Akteur*innen aus Politik, Gewerkschaften und Zivilgesellschaft sowie der Austausch mit wissenschaftlichen und internationalen Partnern. Die Feldforschung verband Arbeit vor Ort mit internationalen Debatten, unter anderem durch die Teilnahme an der COP 30 in Belém.
Regionaler Workshop in São Paulo: Forschungsaustausch zu Rohstoffen, Regulierung und sozialen Konflikten


Brasilien ist eines der zentralen Partnerländer in der Forschung des HWR-Kompetenzzentrums. In diesem Herbst führten mehrere Forschende vor Ort Feldforschung durch. Vor diesem Hintergrund fand im Oktober ein regionaler Workshop in São Paulo statt.
Der Workshop mit dem Titel „Mining and Beyond: Social Struggles, Industrial Policy, and Supply Chain Governance“ wurde mit Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung organisiert, die ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellte und die Organisation vor Ort unterstützte. An dieser Stelle möchten wir der Friedrich-Ebert-Stiftung herzlich für ihre Unterstützung danken.
Im Mittelpunkt des Workshops standen die sozialen und politischen Konflikte rund um Rohstoffförderung, Fragen industrieller Entwicklung und wirtschaftlichen Upgradings sowie die Regulierung globaler Lieferketten. Diskutiert wurden unter anderem die Auswirkungen von Bergbauprojekten auf lokale Gemeinschaften, die Rolle externer Regulierung wie der unternehmerischen Sorgfaltspflichten sowie Proteste und staatliche Reaktionen darauf.
Die Diskussionen mit den Vortragenden – einer Mischung aus Wissenschaft und zivilgesellschaftlicher Praxis – waren intensiv und sehr produktiv. Neben vielen neuen Perspektiven entstanden bereits während des Workshops konkrete Ideen für weiterführende Forschungsprojekte und künftige Kooperationen.
Resilienz im Fokus: Interner Workshop am HWR-Kompetenzzentrum
Zweimal im Jahr kommt das gesamte Kompetenzzentrum zu einem internen Workshop zusammen. In diesem Herbst stand das Thema Resilienz im Mittelpunkt – ein zentrales Konzept des Forschungszentrums, das sich auch im vollständigen Titel widerspiegelt.
Im Workshop wurde diskutiert, wie Resilienz in unterschiedlichen disziplinären und thematischen Kontexten verstanden wird. Impulse aus einzelnen Beiträgen, unter anderem zu Resilienz in Lieferketten, wurden dabei mit Perspektiven aus den verschiedenen Clustern zusammengeführt. Darüber hinaus stellten die Cluster ihre laufenden Arbeiten vor und gaben Einblicke in aktuelle Entwicklungen und den Stand ihrer Forschung. Der Workshop bot damit Raum für vertieften fachlichen Austausch und stärkte die Vernetzung innerhalb des Kompetenzzentrums.
Präsentation zu Brasiliens „grünen“ Bergbaustrategien und ihren gesellschaftlichen Folgen

Am 8. Oktober 2025 hielt Prof. Dr. Klemens Laschewski von der Universität Federal de Minas Gerais in Brasilien am HWR-Kompetenzzentrum einen aufschlussreichen Vortrag über Brasiliens Rolle als zentraler Lieferant von Rohstoffen für globale Strategien der CO₂-Neutralität und Energiewende. Er zeigte die hochambitionierten – und zugleich stark umstrittenen – Bergbauprojekte des Landes auf, insbesondere die Erschließung von Lithiumvorkommen im Jequitinhonha-Tal.
Neben Lithium ging Prof. Laschewski auf die wachsende Bedeutung weiterer Rohstoffe wie Niob, Kupfer, Aluminium und Eisenerz ein und analysierte, wie sich Bergbau- und Metallindustrien durch den Einsatz erneuerbarer Kraftstoffe und groß angelegter Energieprojekte als „grün“ präsentieren.
Im Mittelpunkt des Vortrags standen jedoch die sozialen und ökologischen Folgen dieser Entwicklungen: großflächige Landnahmen und die Verdrängung indigener und traditioneller Gemeinschaften, vor allem im Cerrado – einer Region, die in internationalen Klimadebatten weitgehend übersehen wird.
Austausch, Methoden und Zusammenarbeit: Retreat des HWR-Kompetenzzentrums
Anfang September kamen die wissenschaftlichen Mitarbeitenden des HWR-Kompetenzzentrums zu einem Retreat in Zeitz bei Leipzig zusammen. In der außergewöhnlichen Kulisse der ehemaligen Nudelfabrik präsentierten sie ihre Promotionsprojekte und diskutierten in einem eintägigen Workshop methodische Fragen, Schreibstrategien und die Zusammenarbeit im Team. Der Rückzug aus dem Arbeitsalltag schuf Raum für konzentrierten Austausch und neue Ideen.

Prof. Ivanov zählt zu den 100 wichtigsten Köpfen der Berliner Wissenschaft

Prof. Dmitry Ivanov wurde unter die 100 wichtigsten Köpfe der Berliner Wissenschaft 2025 gewählt. In Zeiten globaler Unsicherheit und Instabilität leisten seine Forschungsansätze wertvolle Beiträge, um Lieferketten widerstandsfähiger und nachhaltiger zu gestalten. Der Tagesspiegel schreibt: „Ivanovs Beiträge, darunter 130 Artikel in wichtigen Journals und ein Standardlehrbuch, wurden vielfach beachtet. Die Wirtschaftswoche zählt ihn zu den forschungsstärksten Ökonomen in Deutschland.“
Mitglieder von Cluster B in Athen
Prof. Eckhard Hein, Dr. Ümit Akcay und Doktorand Philip Blees haben ihre laufenden Arbeiten auf der 37. Jahreskonferenz der European Association for Evolutionary Political Economy (EAEPE) vom 24. bis 26. September 2025 in Athen vorgestellt. Eckhard Hein stellte einen gemeinsam mit Juan Manuel Campana verfassten Beitrag zum Thema „Eurozone governance and the German demand and growth regimes, 1999-2024“ vor, der zur Veröffentlichung im Review of Evolutionary Political Economy angenommen wurde. Ümit Akcay stellte eine ebenfalls gemeinsam mit Juan Manuel Campana verfasste Arbeit zum Thema „A tale of two crises: Failed attempts to reclaim policy space from financial markets in Argentina and Turkey” vor, und Philip Blees präsentierte einen Teil seiner Doktorarbeit zum Thema „Towards a Varieties of Socio-economic Productivity Regimes Approach”.

Fachaustausch zwischen Verwaltung und Wissenschaft

Ende September reisten wir mit Vertreter*innen aus Cluster B und C sowie gemeinsam mit Kolleginnen von der Universität Stockholm und dem GIGA Hamburg für eine Fachaustausch zwischen Wissenschaft und Verwaltung nach Borna bei Leipzig. Hier befindet sich die Außenstelle des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), welches für die Umsetzung des deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) zuständig ist. Wir tauschten uns über das Antragsverfahren, Ansätze der Lieferkettenregulierung im europäischen Ausland sowie über Datenanalyse und Risikobewertung im Kontext von Liefer-und Wertschöpfungsketten aus. Vielen Dank an alle Beteiligten für den sehr anregenden Austausch!
Konferenzreise von Prof. Dmitry Ivanov
Im Rahmen mehrerer Konferenzen reiste Prof. Dmitry Ivanov im September nach Polen und Chemnitz. Zunächst hielt er auf der 15. IFAC IMS Conference in Kozsalin (Poland) die Keynote unter dem Titel „Supply chain resilience and viability at the times of tariff shocks and global uncertainty“. Am 16. September sprach er auf dem EUROMA CEE Workshop in Chemnitz über „New Trends in Supply Chain Resilience and Digital Twins“.

Forschungsaufenthalt am MIT Center for Transportation and Logistics

Im Rahmen seines Forschungsaufenthalts am MIT Center for Transportation and Logistics (CTL) gab Prof. Dr. Dmitry Ivanov am 28. August 2025 eine Präsentation im Forschungsseminar des MIT Center for Transportation and Logistics. Das Thema war „Tariff shocks, ripple effect, and stress testing in supply chains”.
HWR Summer School 2025
Am 17. Juli 2025 hielten unsere Mitglieder Martina Martinovic, Roxana Zimmermann und Mario Petoshati im Rahmen der letzten Veranstaltung der HWR Summer School 2025 einen Vortrag zum Thema „Kreislaufwirtschaft“. Der Vortrag umfasste theoretische Erläuterungen, Beispiele aus der Praxis und praktische Übungen, um ein tieferes Verständnis der Kreislaufwirtschaft zu vermitteln. Dies führte zu fruchtbaren und anregenden Diskussionen unter den Studierenden. Die Vorlesung umfasste auch zwei Fachvorträge von Frau Ines Göbel (Nachhaltigkeitsmanagerin der ZumTobel-Gruppe) und Frau Julia Breidenstein (Mitbegründerin und PR-Managerin von Humana Kleidersammlung).

Krisenreaktionen in globalen Wertschöpfungsketten – Perspektiven aus Schwellenländern

Christina Teipen präsentierte auf der Jahrestagung der Society for the Advancement of Socio-Economics (SASE) in Montreal ein gemeinsames Papier mit Anne Martin. Der Vortrag mit dem Titel „Conceptualizing Crisis Reactions in Various GVC Positions: Insights on National Sector Dynamics from Emerging Economies“ fand im Track „Global Value Chains“ statt. Die Konferenz stand unter dem Thema „Inclusive Solidarities: Reimagining Boundaries in Divided Times“. Teipen und Martin analysieren, wie unterschiedliche Branchen in Schwellenländern auf Krisen reagieren – abhängig davon, wie stark sie in globale Wertschöpfungsketten eingebunden sind und welche politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen jeweils bestehen.
Lieferkettengesetz in Aktion: Auswirkungen auf Brasiliens Batterieindustrie
Im Rahmen unserer Lecture Series präsentierte unsere Kollegin Helena Gräf ihre Forschung zur Wirkung des deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) in der brasilianischen Batterie-Wertschöpfungskette. Anhand einer Fallstudie zur brasilianischen Automobilindustrie, die sich schrittweise in Richtung Batterieproduktion entwickelt, analysierte sie, wie das transnationale Gesetz mit nationalen Governance-Formen wie industriellen Beziehungen, Umweltregulierung und Industriepolitik zusammenspielt – mit Fokus auf die Rolle von Labour. Ihre Ergebnisse zeigen: Das LkSG kann nur dann Wirkung entfalten, wenn es in ein tragfähiges nationales Governance-System eingebettet ist.

Vortrag zu „Supply chain resilience and digital twins“

Am 1. Juli 2025 hielt Prof. Dr. Dmitry Ivanov einen Vortrag zu „Supply chain resilience and digital twins“ auf 11. IFAC Conference MIM 2025 in Trondheim, Norwegen.
Panel auf der ECPR Regulatory
Governance Konferenz Juni 2025
Mitglieder des HWR Forschungskompetenzzentrums präsentieren ihre Forschung bei The Biennial Conference of the Standing Group on Regulatory Governance an der Hertie School of Governance vom 11. bis zum 13. Juni 2025 in Berlin. Mehr Infos

Menschenrechtliche Sorgfaltspflicht in Indien: Herausforderungen und Perspektiven

Im Juni war Prof. Praveen Jha von der Jawaharlal Nehru University (JNU) in Delhi im Rahmen eines kurzen Forschungsaufenthalts an der HWR Berlin zu Gast. Jha arbeitet seit vielen Jahren mit Mitgliedern unseres Kompetenzzentrums zusammen, unter anderem zu globalen Wertschöpfungsketten und Fragen sozialer Gerechtigkeit. In seinem Vortrag analysierte er die begrenzte Wirksamkeit menschenrechtlicher Sorgfaltspflichtengesetze im indischen Kontext. Er betonte, dass solche Gesetze kaum greifen, solange der informelle Sektor – in dem über 90 Prozent der Beschäftigten arbeiten – nicht in umfassendere nationale Reformen eingebunden wird. Nachhaltige Veränderungen müssten daher in erster Linie von innen heraus erfolgen.
Makroökonomische Perspektiven auf
globale Wertschöpfungsketten
Im Rahmen unserer Lecture Series hielten unsere Mitglieder Juan Manuel Campana und Prof. Dr. Eckhard Hein im Mai einen Vortrag mit dem Titel „Demand and Growth Regimes and the Structure of International Trade in Selected Countries: A Macroeconomic Framework for the Analysis of Global Value Chains“.
Der Vortrag stellte erste konzeptionelle Überlegungen eines laufenden Forschungsprojekts vor, das einen makroökonomischen Zugang zur Analyse globaler Wertschöpfungsketten entwickelt und untersucht, wie die Struktur des internationalen Handels Nachfrage- und Wachstumsregime in ausgewählten Ländern prägt.
Arbeitsbedingungen in Häfen und auf See: Einblicke in die Bananenlieferkette

Im April 2025 präsentierte Prof. Dr. Christoph Scherrer bei uns zentrale Ergebnisse seiner aktuellen Forschung zu Arbeitsbedingungen in der globalen Frachtschifffahrt.
Im Mittelpunkt standen dabei Fallstudien zu Häfen in Deutschland, den Niederlanden, Costa Rica und Kolumbien sowie empirische Analysen zur Situation von Seeleuten. Untersucht wurden unter anderem die Lücken in der internationalen Regulierung, die Durchsetzung nationaler Arbeitsstandards und die Verantwortung zentraler Akteure entlang globaler Lieferketten.
Der Vortrag basierte auf dem gemeinsam mit Ismail D. Karatepe veröffentlichten Buch „Arbeit in der Lieferkette“. Es zeigt am Beispiel der Bananenlieferkette nach Nordwesteuropa auf, wie schwierig es ist, menschenwürdige Arbeitsbedingungen auf See und an Land sicherzustellen – und welche gesellschaftlichen Kräfte an der Aufrechterhaltung bestehender Machtverhältnisse beteiligt sind.
Gastvortrag an der HWR: Industriepolitik als Schlüssel für Brasiliens Entwicklung
Im Februar 2025 war Prof. Bruno De Conti, langjähriger Forschungspartner des IPE Berlin, für zwei Wochen als Gastwissenschaftler an der HWR Berlin zu Besuch. De Conti lehrt an der renommierten Universität Campinas (UNICAMP) in Brasilien und forscht zu Währungshierarchien im globalen Finanzsystem sowie zu globalen Wertschöpfungsketten und deren Bedeutung für Entwicklungsstrategien.
Während seines Aufenthalts hielt er unter anderem einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Brazil: The Current Economic and Geopolitical Scenario, and the Impacts on its Positioning in the GVCs“. Darin betonte er, dass das derzeitige wirtschaftliche und geopolitische Umfeld zwar Veränderungen in den globalen Wertschöpfungsketten (GVCs) auslöse, daraus für Brasilien jedoch keine automatischen Vorteile entstünden. Vielmehr müssten mögliche Chancen aktiv durch eine wirksame Industriepolitik genutzt werden – flankiert von einer makroökonomischen Ausrichtung, die die industrielle Entwicklung nicht behindert.

Kick-Off Konferenz November 2024

Die globalen Liefer- und Wertschöpfungsketten stehen heute vor beispiellosen Herausforderungen. Das neue HWR Berlin Forschungskompetenzzentrum wird in den kommenden Jahren hierzu forschen. Mit der Kick-off Konferenz startete Ende November 2024 ein breiter Dialog mit interessiertem Fachpublikum. Mehr Infos
Erneute Auszeichnung für Prof. Dr. Dmitry Ivanov als einer der weltweit meistzitierten Wissenschaftler
Prof. Dr. Dmitry Ivanov wurde im aktuellen Highly Cited Researchers Ranking 2024 erneut als einer der weltweit meistzitierten Wissenschaftler ausgezeichnet – bereits zum vierten Mal in Folge.
Mit dieser Ehrung zählt Prof. Ivanov zu den Forschenden, deren wissenschaftliche Arbeiten in ihrem Fachgebiet international besonders häufig zitiert werden. Er gilt als ausgewiesener Experte im Bereich Supply Chain Management und erreichte 2024 im ScholarGPS-Ranking weltweit den 1. Platz in den Kategorien Supply Chain und Control in der Rubrik „Highly Ranked Scholar – Prior Five Years“.

Konferenz der Global Labor University in Neu-Delhi

Vom 25. bis 27. September 2024 fand an der Jawaharlal Nehru University in New Delhi, Indien, die Konferenz der Global Labor University zum Thema „Globalisation and Transition to an Egalitarian World: Resistance and Alternatives“ statt.
Anne Martin, Stefanie Lorenzen, Hansjörg Herr, Martina Sproll, Petra Dünhaupt und Christina Teipen (von links nach rechts) nutzten die Gelegenheit, ihre aktuellen Forschungsergebnisse im Kontext globaler Wertschöpfungsketten mit einem internationalen Publikum zu diskutieren. Die Konferenz bot eine inspirierende Plattform für den Austausch mit Wissenschaftler*innen, Gewerkschafter*innen und Aktivist*innen aus aller Welt.